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Tausende Einwendungen gegen Staudinger
Freitag, 04. September 2009 um 10:08 Uhr In der Nacht von Donnerstag auf Freitag endete die Einwendungsfrist gegen den E.on Kohlekraftwerks-Block 6
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Bürger gegen Kohlekraftwerk Arneburg
Dienstag, 29. September 2009 um 09:17 Uhr 83 Prozent haben sich in einer Bürgerbefragung gegen das Kohlekraftwerk ausgesprochen. Bürgerbefragungen sind jedoch nicht bindend mehr... |
Natalie (13) und Irina-Marie (11) Kinscher aus Berlin
„Wir demonstrieren für Sonnen- und Wasserkraft und weil Kohle keine Zukunft hat" Demo in Jänschwalde - Mehr Gesichter
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Den Energiekonzernen ist unser Klima egal: Sie wollen mehr als 20 neue
Kohlekraftwerke bauen. Für Jahrzehnte würde eine klimaschädliche Strom-Produktion zementiert. Dagegen müssen wir uns wehren! Fordern Sie Angela Merkel und Umweltminister Sigmar Gabriel auf, die Neubaupläne zu stoppen: Sie müssen neuen Kraftwerken per Gesetz vorschreiben, Energie effizient zu nutzen - eine unüberwindbare Hürde für Kohlekraftwerke. mehr... |
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Bernd Frieboese aus Berlin: "Wir müssen viel Unterstützung gegen die Renaissance der Atomkraft sammeln" - Mehr Gesichter
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Die Deutsche Bahn ist das doch nicht, was hier auf dem Bild zu sehen ist. Die Deutsche Bahn ist modern, sauber, klimabewusst. Oder doch nicht? Auch 175 Jahre nach der Jungfernfahrt setzt die Bahn noch immer auf klimaschädliche Kohlekraft. Das müssen wir schleunigst ändern! Helfen Sie der Bahn beim Umsteigen auf Ökostrom
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Die meisten Menschen wissen, dass der Regenwald Südostasiens in rasantem Tempo eingestampft und niedergebrannt wird. Dass auch wir zu dieser Vernichtungsorgie beitragen, wissen allerdings nach wie vor die Wenigsten. Denn der Regenwald muss für Palmöl weichen, das in riesigen Plantagen in Indonesien und Malaysia erzeugt wird und Bestandteil vieler unserer Alltagsgüter ist. Zum Beispiel in den Kerzen von IKEA - Protestieren Sie mit der Organisation Rettet den Regenwald
FDP und CSU sacken Parteispenden ein - und Hoteliers Steuersenkungen. Nach den jetzt bekannt gewordenen Millionenspenden scheint die deutsche Regierungspolitik käuflich zu sein. Das wollen sich Atomgegner zu Nutze machen: Mit Parteispenden für den Atomausstieg – und einer gehörigen Portion Ironie. Klar, dass es dabei nicht um einen echten Aufruf zur Parteispende gehen soll, sondern um eine satirische Email-Aktion
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