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Samstag, 29. September 2007 um 12:43 Uhr |
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Atomstrom, sagt der Umwelt-Staatssekretär Michael Müller (SPD), ist klimaschädlich, weil er den Umstieg auf andere Energieträger und eine grundlegende Reform der deutschen Energieversorgungssystems behindert.
Das Öko-Institut Freiburg hat die Treibhausgasemissionen und Vermeidungskosten der nuklearen, fossilen und erneuerbaren Strombereitstellung untersucht. Das Ergebnis.
Eine Studie zum selben Thema von der britischen Oxford Research Group finden Sie hier (auf Englisch).
Ein "Schwarzbuch Klimaschutzverhinderer" hat Greenpeace kürzlich veröffentlicht. Darin werden die Verflechtungen von (Energie-)Wirtschaft und Politik offengelegt - von A wie Adamowitsch (Ex-Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium bis W wie Wissmann (Ex-Minister und jetzt oberster Auto-Lobbyist).
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