|
1. Warum eigentlich gibt es Klimakonferenzen? "United Nations Framework Convention on Climate Change" und "Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)" – ein Abriss der Geschichte der Klimagipfelei von Rio bis Kopenhagen mehr 2. Wann fand die erste Welt-Klimakonferenz statt? Über Helmut Kohls gebrochenes Versprechen, eine alte japanische Kaiserstadt, grüne Entwicklungshilfen und wüste Beschimpfung der USA mehr 3. Nach 14 Weltklimakonferenzen "Wer sich zuerst bewegt, hat schon verloren", erklärte einmal ein Klimadiplomat. Warum das so ist, lesen Sie hier mehr 4. Warum ist Kopenhagen wichtig? Eine wertlose Unterschrift von Bill Clinton, nationale Parlamente und wachsender Zeitdruck mehr 5. Wer verhandelt in Kopenhagen? Was die Umbrella-Group zusammen schweist, wer die deutsche Delegation leitet, wie die Vorsitzenden der Arbeitsgruppen nach Auswegen suchen und warum noch eine Menge Arbeit vor den Klimadiplomaten liegt mehr 6. Was sind die Knackpunkte? Diese drei Probleme, dürften die in Kopenhagen am schwierigsten zu lösen sein mehr 7. Wer übt welchen Einfluss aus? Gibt es ein demokratischeres Verfahren auf der Welt, als die Klimakonferenzen? Jeder darf dort mitreden, selbst so seltsame Gestalten wie Bingos, Rengos und Tungos mehr 8. Was bedeutet eigentlich COP? Und was MOP? So demokratisch ist die Weltklimakonferenz nun auch wieder nicht: Wer das Kyoto-Protokoll unterzeichnet hat darf mehr als die Nichtunterzeichner. Von Ausnahmen abgesehen mehr 9. Was passiert, wenn Kopenhagen scheitert? Über Verschmutzungsrechte der Erdatmosphäre, knapper werdende Müllplätze und die Gefahr eines Börsencrashes mehr 10. Was kommt denn nun raus in Kopenhagen? Das ist absolut offen. Doch die Entwicklungsländer haben diesmal geschickt einen großen Druck auf die Industriestaaten aufgebaut mehr
Noch mehr Fragen? Wir antworten:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
|