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Wir retten die Welt!
Sonntag, 26. April 2009 um 18:54 Uhr Angeheizt von attac, vorbereitet von Greenpeace, tatkräftige Unterstützung von BUND und EED - so macht man eine erfolgreiche Abschlussaktion mehr... |
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Viel Lärm, wenig Resonanz
Sonntag, 26. April 2009 um 01:46 Uhr Klimaschutz ist in aller Munde: Wie kommt es aber, dass Umweltverbände
zu einer Anti-Kohle-Demo nur ein paar
tausend Leute auf die Straße holen?
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Aktuell 1.700 Teilnehmer
Samstag, 25. April 2009 um 22:35 Uhr Trotz des verdammt schönen Wetters: Veranstalter zeigen sich zufrieden mit der bisherigen Ressonanz mehr... |
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Auf Schmuse-Kurs mit dem Auto
Samstag, 25. April 2009 um 17:39 Uhr Opel retten oder Klima schützen? Eigentlich könnte es zu heftigem Streit kommen. Doch BUND und IG Metall verhalten sich erstaunlich kooperativ.
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Zwischen Verschwendung und Knappheit
Samstag, 25. April 2009 um 16:21 Uhr Selbst wenn fossile Ressourcen wie Kohle oder Öl irgendwann zur Neige gehen: "Es ist noch genug vorhanden, um die Erde zu zerstören" mehr... |
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Vegan das Klima retten
Sonntag, 26. April 2009 um 15:54 Uhr Die Tierproduktion verursacht 18 Prozent der weltweiten Treibhausgase. Um diese also um 80 oder 90 Prozent zu reduzieren, muss sich auch in der Landwirtschaft einiges tun. Ist ein völliger Verzicht auf Produkte vom Tier die richtige Antwort?
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Ist Anti-Atom-Protest per se links?
Sonntag, 26. April 2009 um 12:53 Uhr Zum Forum "Atom, wann fällt der Vorhang?" wagt sich Dieter Marx, General-bevollmächtigter des Deutschen Atomforums, in die Höhle des Löwen. Doch es kommen gar nicht so viele Löwen wie befürchtet: Gebrüll gibt es trotzdem
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Ach, Europa!
Sonntag, 26. April 2009 um 03:53 Uhr Eigentlich soll es hier um den Mythos Europa gehen. Mit Fragezeichen. Europas Rolle in der Welt neu betrachtet: Beim Late-Night-Talk des McPlanet gerät darüber ein Redner ins Schwelgen, einer ins Abseits, einer in Vergessenheit und ein anderer in Rage. Dazu verliert die Moderation auch noch das Ruder: Selten wurde Europa schöner (de)montiert
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Die chronische Krise der Landwirtschaft
Freitag, 24. April 2009 um 16:34 Uhr Insgesamt über
923 Millionen Hungernde: Die seit Jahrzehnten so stark vernachlässigte Agrar- und
Ernährungspolitik steht wieder ganz oben auf der internationalen
politischen Agenda. Damit besteht heute die Möglichkeit, die
bisherigen politischen Strategien, Maßnahmen und Leitbilder zur
Entwicklung des Agrarsektors gründlich zu überdenken und
neue agrar- und handelspolitische Wege zu gehen, findet Christine Chemnitz, Referentin für internationalen Agrarhandel bei der Heinrich-Böll-Stiftung
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"Paradigmenwandel im Tourismus notwendig"
Freitag, 24. April 2009 um 09:48 Uhr Der Tourismus ist einer der Verursacher für den globalen Klimawandel. Weniger Konsens besteht darüber, wie viel der Tourismus und der Flugverkehr tatsächlich zum Klimawandel beitragen und in welchem Umfang klimaverantwortlich gehandelt werden sollte. Gesetzliche Vorgaben gibt es nicht. Innovative Konzepte der Tourimuswirtschaft zum Klimaschutz lassen auf sich warten, findet Richard Brand vom Evangelischen Entwicklungsdienst EED
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"Die Bilanz von IWF und Weltbank ernüchtert"
Donnerstag, 23. April 2009 um 22:50 Uhr Wenn IWF und Weltbank zum Krisenmanager aufgewertet werden sollen, dann brauchen wir zuvor eine grundlegende Reform der wirtschafts- politischen Ziele der neuen Kredite. Sie müssen sich an ökologischen und sozialen Kriterien orientieren. Eine demokratische Reform der Stimmrechtsverhältnisse der Exekutivgremien zugunsten der Entwicklungs- und Schwellenländer ist überfällig, findet Barbara Unmüßig, Mitglied des Vorstands der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin
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