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Freitag, 25. September 2009 um 13:04 Uhr |
Genau zwei Jahre ist es her, dass die schwarz-rote Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel im brandenburgischen Meseberg ein ambitioniertes Klimapaket beschloss. In den vergangenen Wochen prüfte Wir-Klimaretter.de nach, was aus den 30 Einzel-Maßnahmen geworden ist. Teil 10 und Fazit: Die einstigen Ziele sind außer Reichweite
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Sonntag, 20. September 2009 um 12:23 Uhr |
"Die beste Energie ist die, die wir sparen können. Jede Regierung
sollte deshalb alles für eine Steigerung der Energieeffizienz tun oder
sie sollte abgewählt werden." Nimmt man die Worte von Claude Mandil ernst,
dem ehemaligen Chef der Internationalen Energie-Agentur, müsste Angela Merkel am kommenden Wochenende eigentlich in den
Ruhestand geschickt werden. Teil 9: Steigerung der Energieeffizienz
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Sonntag, 13. September 2009 um 01:23 Uhr |
Eine "Hightech-Strategie" zum Klimaschutz versprach die Bundesregierung vor zwei Jahren. Und tatsächlich fließen mehrere Milliarden Euro in die Forschung - doch das meiste Geld bekommen nicht die aussichtsreichen erneuerbaren, sondern fossile und nukleare Energien. 
Teil 8 unserer Serie zur Klimapolitik der schwarz-roten Regierung
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Montag, 07. September 2009 um 20:23 Uhr |
Mit einem gelben Velomobil tourt die Biogas-Lobby in diesen Tagen quer durch Deutschland. Damit will sie für eine bessere Förderung des klimaschonenden Energieträgers werben. Die Regierung-Merkel hatte im Meseberg-Programm bereits einen Ausbau beschlossen: Bis 2030 sollte ein Zehntel des hierzulande verbrauchten Erdgases durch Biogas ersetzt werden. Doch bislang ist zu wenig geschehen, um dieses - noch nicht mal sehr ambitionierte - Ziel zu erreichen. Teil 7 unserer Serie zur Klimapolitik der schwarz-roten Regierung
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Dienstag, 01. September 2009 um 13:23 Uhr |
Der Deutschen liebstes Kind ist und bleibt das Auto. Würden zwischen Flensburg und Konstanz solar gespeiste Elektroautos das Straßenbild beherrschen, wäre dies auch kein so großes Problem. Doch die Realität sieht anders aus: Was auf deutschen Straßen knattert und röhrt, stößt im Schnitt knapp 200 Gramm CO2 pro Kilometer aus. In der Summe kommen damit 13 Prozent des Treibhausgas-Ausstoßes der Republik aus dem Verkehrssektor. Konkrete Vorgaben im Meseberger Klimaschutz-Programm sollten den Individualverkehr klimafreundlicher machen. Doch die Bundesregierung fuhr den Karren gnadenlos an die Wand. Teil 6 unserer Serie zur Klimapolitik der schwarz-roten Regierung
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Dienstag, 25. August 2009 um 20:21 Uhr |
Ökostrom boomt. Beim jetzigen Wachstums-Tempo würden die Ausbauziele aus dem Meseberg-Programm bis 2020 locker erreicht. Einzige Bedingung: Eine künftige Koalition müsste am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
festhalten. Doch sowohl CDU wie auch FDP ist bereits ein Ökostrom-Anteil von 20 Prozent genug - in beiden Parteien wird deshalb das weltweit erfolgreichste Fördermodell für grünen Strom
in Frage gestellt. Teil 5 unserer Serie zur Klimapolitik der schwarz-roten Regierung
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Mittwoch, 12. August 2009 um 01:21 Uhr |
"Lieber gar nichts machen, als etwas Falsches" - das scheint das Motto der Bundesregierung in Sachen Agro-Kraftstoffe zu sein. Jedenfalls hat sie die einst in Meseberg beschlossenen Ausbaupläne praktisch gestoppt. Die steuerliche Förderung, die einst Rot-Grün durchsetzte, ist ohnehin längst passé. Etliche Umweltschützer freuen sich darüber - doch auch die Bosse der Mineralölkonzerne frohlocken. Teil 4 unserer Serie zur Klimapolitik der schwarz-roten Regierung
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Donnerstag, 06. August 2009 um 14:47 Uhr |
Kraft-Wärme-Kopplung, kurz KWK, steht für die Nutzung der bei der Stromproduktion ohnehin entstehenden Hitze als Fernwärme und ist eine der wichtigsten Säulen im Klimapaket der Bundesregierung: Bis 2020 sollen in Deutschland 25 Prozent des Stroms aus derartigen KWK-Anlagen kommen, derzeit sind es erst knapp 12 Prozent. Doch die klimafreundliche Produktion von Strom und Wärme steht unter Beschuss – und die Politik schaut tatenlos zu. Teil 3 unserer Serie zur Klimapolitik der schwarz-roten Regierung
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Mittwoch, 29. Juli 2009 um 13:23 Uhr |
An
einem heißen Sommertag des Jahres 2007 debattierte die Regierung Merkel
auf einer Klausur im brandenburgischen Städtchen Meseberg ein
„Integriertes Klima- und Energie-Paket“. Zwei Jahre danach ist der
30-Punkte-Plan von damals abgearbeitet. Oder doch nicht? Bis zur
Bundestagswahl zieht wir-klimaretter.de Bilanz. Teil 2 der Serie stellt
der Verschärfung der Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) ein zwiespältiges Zeugnis aus: Vor den Interessen von Hausbesitzern und Energiekonzernen knickte die schwarz-rote Koalition an zu vielen Punkten ein
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Sonntag, 19. Juli 2009 um 18:14 Uhr |
An einem heißen Sommertag des Jahres 2007 debattierte die Regierung Merkel auf einer Klausur im brandenburgischen Städtchen Meseberg ein „Integriertes Klima- und Energie-Paket“. Zwei Jahre danach ist der 30-Punkte-Plan von damals abgearbeitet. Oder doch nicht? Bis zur Bundestagswahl zieht wir-klimaretter.de Bilanz. Teil 1 der Serie stellt dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz ein schlechtes Zeugnis aus: Weil die schwarz-rote Koalition vor der Immobilienlobby kuschte, hat sie in diesem Punkt allenfalls eine 4- verdient.
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