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Wir brauchen eine neue Hightech-Strategie Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. März 2010 um 14:02 Uhr

strasse

Wie weiter nach Kopenhagen? In einer Debatten-Serie sucht wir-klimaretter.de nach Ansätzen. Horst Meierhofer, Leiter des Arbeitskreises Energie in der FDP und Bundestagsabgeorneter, hält es für verlogen, Afrika die Nutzung von Kohlestrom versagen zu wollen. Politik für Klimaschutz  muss als High-Tech-Politik verstanden werden

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Gesucht: Wege aus der Mobilisierungsfalle Drucken E-Mail
Freitag, 05. März 2010 um 09:37 Uhr

finanzenWie weiter nach Kopenhagen? In einer Debatten-Serie sucht wir-klimaretter.de nach Ansätzen. Matthias Fellner, Mitinitiator der Klimapiraten, findet, dass die Anzahl der deutschen Aktivisten in Kopenhagen insgesamt ganz ordentlich war, eine gemeinsame Zielsetzung wurde jedoch keineswegs verfolgt

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"Sonne und die Hitze des Erdinnern benützen" Drucken E-Mail
Freitag, 26. Februar 2010 um 17:05 Uhr

windraeder-reimer.jpgDer Exportweltmeister hat sich ausnahmsweise einmal auf einem Gebiet hervor getan, für dass seine Leistungen eher nicht gerühmt sind: im Exportieren von Gesetzen. Eine Ausnahme ist das Erneuerbare Energiengesetz, dass von Deutschland aus die Welt eroberte. Jetzt wird es 10 Jahre alt. Ein Geburtstags-Standpunkt von Ulrich Kelber, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion

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Das klare Scheitern als Chance begreifen Drucken E-Mail
Samstag, 20. Februar 2010 um 18:14 Uhr

metro-protestWie weiter nach Kopenhagen? In einer Debatten-Serie sucht wir-klimaretter.de nach Ansätzen. Ingrid Nestle, energie- politische Sprecherin der Bündnisgrünen im Bundestag, will Vorzeigeregionen schaffen, in denen Menschen Klimaziele erreichen – und dabei mindestens genau so glücklich sind wie anderswo

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Die marxsche Dialektik von Basis und Überbau Drucken E-Mail
Sonntag, 14. Februar 2010 um 10:49 Uhr

brisch-kl_chrWie weiter nach Kopenhagen? In einer Debatten-Serie sucht das online-Magazin wir-klimaretter.de nach Ansätzen. Uwe Witt, Energieexperte der Bundestagsfraktion "Die Linke" hält Stromwechselkampagnen und Kraftwerksblockaden vor Ort effektiver als monatelange Vorbereitungen für Megademonstrationen vor Konferenzhallen in fernen Ländern. Marxistisch betrachtet würde  die Energiewende zu Hause und auch die  Klimaverhandlungen auf internationaler Ebene entscheiden

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Gute Beispiele mit grünen Geschäften Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. Februar 2010 um 15:36 Uhr
engelchen-kl_chr_141209Wie weiter nach Kopenhagen? In einer Debatten-Serie sucht das online-Magazin wir-klimaretter.de nach Ansätzen. Buchautor und Fernsehmoderator Franz Alt meint, selbst dem größten Klima-Optimisten müsse klar geworden sein, dass mit den bisherigen politischen Instrumenten das Weltklima nicht zu retten ist. Statt dessen könnten umgelenkte Finanzströme wesentlich mehr bewirken - wenn sie in Grüne Technologien gehen
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"Die Interessen der Vorschlagenden anschauen" Drucken E-Mail
Sonntag, 07. Februar 2010 um 15:59 Uhr

thermografie-eines-wohnhausesKomplexe Sachverhalte so zu vereinfachen, dass es auch der Laie versteht - ist gegen solche Vereinfachung von Experten etwas einzuwenden? Nicht, wenn man erklärt, warum und aus welcher Blickrichtung der "Experte" für die Verbraucher vereinfacht. Ein Standpunkt von Dietrich Rabenstein, Professor für Bauphysik i. R., HafenCity Universität Hamburg

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Chinas Schuld am Gipfelscheitern Drucken E-Mail
Donnerstag, 28. Januar 2010 um 09:34 Uhr

plenary19-kl_cop_chrWie weiter nach Kopenhagen? In einer Debatten-Serie sucht das online-Magazin wir-klimaretter.de nach Ansätzen. Chris Methmann von der Attac-Arbeitsgruppe "Globalisierung und Ökologie" argumentiert, dass die "chinesische Blokadehaltung" ein geschickt platziertes Artefakt der Regierungen des Nordens sind - um sich selbst von ihrem Versagen reinzuwaschen.

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Vom "broker" wieder zu einem "player" werden Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. Januar 2010 um 11:13 Uhr

dsc_rettungsring_reimannWie weiter nach Kopenhagen? In einer Debatten-Serie sucht das online-Magazin wir-klimaretter nach Ansätzen. Es beginnt  Frank Schwabe, klimapolitischer Sprecher der SPD: Ein deutsches Klimaschutzgesetz, dass eine unkonditionierte Verminderung der Treibhausgasemissionen 80 - 95 Prozent bis 2050 gegenüber 1990 festschreibt, könnte neue Dynamik schaffen. Denn ohne die EU wird es keine Koalition der Willigen geben

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Europa kann auch nicht führen Drucken E-Mail
Dienstag, 19. Januar 2010 um 18:02 Uhr
christianmihatsch-weimann.jpgMihatschs Wochenschau: Die Europäer müssen sich entscheiden, ob sie ihre Emissionen um 20 oder um 30 Prozent senken wollen. Obwohl Vieles für das 30 Prozent Ziel spricht, sind aber einige Staaten dagegen und Europa riskiert, seinen Vorsprung im Klimaschutz zu verlieren.
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