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Mittwoch, 24. Juni 2009 um 20:35 Uhr |
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"Climate Change: act and adapt" lautet das Motto der diesjährigen Green Week, die unter der Schirmherrschaft der Europäischen Kommission in Brüssel stattfindet. Die größte europäische Umweltkonferenz hat sich dieses Jahr den Klimawandel zum Thema gemacht. Die Teilnehmer diskutieren vier Tage lang über Klimaschutz- und Anpassungsstrategien. In über vierzig Panels referieren Umweltschützer, Wissenschaftler, Politiker und Wirtschaftsvertreter über aktuelle Ansätze einer grünen Wirtschaft, Energierevolutionen und die Gefahren des Klimawandels. Bis jetzt wurden schon an die 4000 Teilnehmer gezählt, die Säle des Charlemagne-Buildings der Kommission sind restlos überfüllt.
"Es ist angesichts der dramatischen Folgen des Klimawandels unverantwortlich, mit dem business as usual weiterzumachen", erklärte der EU-Umweltkomissar Stavros Dimas auf der Eröffnungskonferenz am Dienstagnachmittag. Im Fokus der Diskussionen stehen vor allem die bevorstehenden Weltklimaverhandlungen in Kopenhagen und die Frage, wie die Wirtschaft trotz oder gerade in der Krise nachhaltig umgestaltet werden kann.
Anlässlich der Green New Week hat das deutsche Umweltbundesamt (UBA) ein Hintergrundpapier zu den jüngsten klimapolitischen Reformen der Bundesregierung veröffentlicht. Darin werden Hemmnisse der aktuellen Instrumente und Praktiken der deutschen Klimaschutzpolitik analysiert sowie Lösungsvorschläge für ein ambitioniertes Handels im Klimaschutz gemacht.
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