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Eine
aktuelle und umfassende Übersicht zu „Carbon Capture and Storage“ (CCS)
bietet die Broschüre des Umweltbundesamtes: Technische Abscheidung und
Speicherung von CO2 – nur eine Übergangslösung. zum Herunterladen: www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3077.pdf
Detailliert
hat das Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt und Energie das Für und
Wider von CCS untersucht. Die Zwischenberichte und den Abschlussreport
des Forschungsvorhabens finden Sie hier.
Auch
der UN-Klimarat hat eine Bewertung von CCS verfasst (auf Englisch):
IPCC: Special Report Carbon Dioxide Capture and Storage. Summary for
Polidymakers and Technical Summary. Genf 2005. – online: www.ipcc.ch/activity/ccsspm.pdf
Eine
Übersicht über die derzeit in Deutschland geplanten
(Braunkohle-)Kraftwerke bietet ein Arbeitspapier des Umweltbundesamtes,
das Sie direkt hier herunterladen können. (hier finden Sie das Dokument als pdf-Datei). Würden die Planungen Wirklichkeit, so das Fazit der Behörde, wären die deutschen Klimaschutzziele kaum noch zu erreichen.
Der
Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) hat deshalb eine
Kampagne gegen Kohlekraftwerke gestartet. Mit einem Klick hier gelangen Sie zur entsprechenden Internetseite.
Ein elfseitiges Hintergrundpapier des BUND zum Thema steht hier (als pdf-Datei).
Die
RWE Rheinbraun AG betreibt nach dem Braunkohletagebau Garzweiler I nun
auch noch den Tagebau Garzweiler II . RWE begründete im
Genehmigungsverfahren, dass Bedürfnisse des Gemeinwohls an der
Fortführung des Braunkohletagebaus Garzweiler bestünden. Insbesondere
stützt sich die Argumentation von RWE auf die Annahme, dass die
langfristige Verstromung der Braunkohle aus Garzweiler
energiewirtschaftlich notwendig sei. Das Ökoinstitut hat eine Energiewirtschaftliche Bewertung der Braunkohletagebaue Garzweiler vorgenommen.
Bundesweit
planen Energieversorger derzeit mehrere Dutzend neue Kohlekraftwerke.
Die seien effizienter als die alten und deshalb klimaschonend, werben
die Unternehmen (und zahlreiche Politiker, darunter sogar
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel). Doch dass auch die neuen
Kraftwerke wahre co2-Schleudern wären, dass sie etwa doppelt soviel des
Klimagiftes ausstoßen wie moderne Gaskraftwerke, das wird gern
verschwiegen. Und Strom aus Wind- oder Wasserkraft ist natürlich noch
viel klimafreundlicher.
An vielen Orten regt sich bereits
Widerstand, eine zentrale Vernetzung der Anti-Kohle-Initiativen aber
fehlt - unseres Wissens - noch. Die Links zu einigen Gruppen haben wir
hier zusammengestellt:
Berlin-Rummelsburg - http://www.kraftwerksneubau.de
Datteln (bei Recklinghausen im Ruhrgebiet) - www.bund-nrw.de/kraftwerk_datteln
Dörpen (Emsland) - www.saubere-energie-doerpen.de/bi
Düsseldorf - http://www.duesseldorf-astrhein.de
Duisburg-Walsum - http://brinkmann-du.de/bi/kkw/index.htm
Ensdorf (Saarland) - http://www.kein-kraftwerk-ensdorf.de
Greifswald-Lubmin - http://kein-kohlekraftwerk-lubmin.de
Großkrotzenburg (Hessen) - http://www.stopp-staudinger.de
Hamburg-Moorburg - http://www.kohle-killt-klima.de
Karlsruhe - http://www.umweltzentrum-karlsruhe.de/html/aktuelles.html, http://www.gruene-karlsruhe.de und http://www.buerger-fuer-karlsruhe.de
Krefeld/Uerdingen - http://www.uerdinger-kohlekraftwerk.de und http://www.bi-saubere-luft.de
Lünen (Ruhrgebiet) - http://www.kontra-kohle-kraftwerk.de
Mainz - http://www.kohlefreies-mainz.de
Wiesbaden - http://www.aku-wiesbaden.de/artikel_182.htm
Gegen den Abbau von Braunkohle in der Lausitz ist der Brandenburger Landesverband der Grünen Liga aktiv.
(Weitere Adressen von Anti-Kohle-Initiativen veröffentlichen wir gern. Bitte eine Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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