Atmen Sportler mehr CO2 aus? Was bringen Energiesparlampen? Wann gehen die Malediven unter? Jede Woche beantworten unsere Partner vom Klima-Orakel eine Frage - vielleicht auch Ihre!
Sinnvolle Öko-Label?| Es gibt jede Menge Forschungsergebnisse der Wissenschaft, die den Handlungsdruck begründen und Alternativen aufzeigen. Um im Dickicht der oft auch von Lobbyisten gesteuerten Studien/ Analysen/ Umfragen/ Untersuchungen einen Überblick zu behalten, gibt es hier eine Zusammenfassung des Seriösesten und Lesenswertesten aus der Wissenschaft. |
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Was genau macht der Weltklimarat? Wie funktioniert der Emissionshandel? Und wofür stehen eigentlich UNFCCC, CDM und CCS? Viel zu oft wird mit einer Selbstverständlichkeit von Begriffen gesprochen, die alles andere als selbsterklärend sind. Damit Ihre Fragen zur Terminologie rund um die Klimarettung nicht unbeantwortet bleiben, gibt es unser Klima-Lexikon. Zum Stöbern, Nachschlagen – und Nachfragen!
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Eine Liedzeile des Liedermachers Gerhard Schöne geht so: "Alles muss klein beginnen, laß etwas Zeit verrinnen, es muss nur Kraft gewinnen - und endlich wird es groß". Und tatsächlich: Sie sind nicht allein: Hier sehen Sie, wie viele Klimaretter es gibt - und was die schon alles getan haben!
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Klar, ohne mutige Beschlüsse der Politik, ohne radikale Reformen in der Wirtschaft ist der Klimawandel nicht zu stoppen. Sie wollen nicht nur abwarten, dass sich etwas bewegt? Sie wollen die Welt retten? Jetzt?
Gute Idee! Wenn Sie auf Was tun! klicken, können Sie Klimaretter werden. Dort finden Sie Dinge, die gar nicht schwer sind - und oft auch noch Geld sparen. Aber ermitteln Sie vorher doch noch schnell Ihren aktuellen Kohlendioxid-Ausstoß. Dafür eignet sich beispielsweise der CO2-Rechner des WWF Deutschland. ![]() Notieren Sie sich das Ergebnis, pinnen Sie den Zettel irgendwo an. Und in ein paar Tagen, Wochen oder Monaten - wenn Sie einigen Tipps gefolgt sind - wiederholen Sie die Berechnung. Sie werden sehen: Klimaretten macht Spaß! Am Anfang lassen sich ziemlich einfach Dutzende Kilogramm CO2 sparen. Und ein gutes Gefühl gibt es sowieso, wenn man etwa nach einem Wechsel des Stromanbieters weiß, dass der Energieverbrauch nicht mehr das Klima zerstört ... |
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