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Wissen Sie eigentlich, was Ihre Bank mit Ihrem
Geld macht? Egal ob Sie nur ein bisschen Geld auf dem Sparbuch haben
oder etwas mehr in Aktiendepots oder Rentenfonds anlegen – den
meisten üblichen Finanzverwaltern ist das Klima egal. Sie
investieren, wo der größte Gewinn lockt.
Inzwischen aber erwirtschaften ökologische, Klimaschonende
Geldanlagen oftmals mehr Rendite als einfache Sparkonten oder die
Aktien von Stromkonzernen und Autoherstellern. Der Aktienindex NAI, in
dem 30 vorbildliche Unternehmen zusammengefasst sind, brachte seit 1997
ein Plus von 306 Prozent, das sind 15,6 Prozent pro Jahr. Der
herkömmliche Aktienindex MSCI Welt, in dem die global wichtigsten
Wertpapiere zusammengefasst sind, stieg in derselben Zeit nur um 6,7
Prozent pro Jahr, selbst wenn man alle Dividendenzahlungen mitrechnet.
Fragen Sie also Ihre Bank nach ökologischen oder
ethischen Geldanlagen – entziehen Sie klimaschädlichen Firmen
das Geld und investieren Sie in Solarfirmen oder
Eisenbahnunternehmen.
Und schauen Sie sich doch vielleicht mal die Seite von GreenEffects an, einem Fonds, der sich streng nach dem Natur-Aktienindex richtet - und bei Vergleichen von Öko-Fonds überdurchschnittlich gut abschneidet!
Ganz auf ethisch- und ökologisch-bewusste Kundschaft hat sich die GLS Bank spezialisiert, und bei der Umweltbank
ist das Programm schon im Namen ablesbar.
Solide Informationen zum
Thema samt Vergleichstabellen ökologischer Aktienfonds finden Sie zum
Beispiel bei der Stiftung Warentest.
Auch das Projekt Eco-Top-Ten des Freiburger Öko-Instituts hat verschiedene grüne Geldanlagen verglichen.
Aktuelle Meldungen und Bewertungen von ökologischen und ethischen Geldanlagen finden Sie auf der Homepage ecoreporter.de.
Ich habs getan:
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