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Betriebskosten sind Mieterkosten, weshalb den
Vermieter auch nur bedingt interessiert, wie viel sie monatlich
zahlen. Fast die Hälfte ihrer Betriebskosten geht aber für
die Heizung drauf, und das hat auch viel mit der Heizungspumpe zu
tun.
Längst gibt es effizientere Pumpen, die
mit der Hälfte des Stromes den gleichen Dienst tun. Die dänische
Firma Grundfos hat jetzt sogar eine Heizungspumpe entwickelt, die mit
lediglich 5 Watt auskommt. Normale Heizungspumpen brauchen 70 Watt.
Das bedeutet: Die Betriebskostenrechnung lässt sich dank der
Grundfos-Pumpe im Posten „Pumpenstrom“ um 90 Prozent reduzieren.
Die schlauen Pumpen sind zwar teurer als die dummen, weswegen ihr
Vermieter die Investition scheut – er hat ja nichts davon. Sie aber
schon: Wegen der niedrigeren Energiekosten hat sich die Investition
spätestens nach drei Jahren amortisiert. Ab dann verdienen sie
Geld, etwa sieben Jahre lang Geld, denn die durchschnittliche
Lebensdauer einer Pumpe beträgt 10 Jahre. Schließen sich
mit ihren Mitbewohnern zusammen, schenken Sie ihrem Vermieter eine
neue effizientere Pumpe. Das schafft Freunde im Haus und füllt
ihr Portemonnaie. Und wenn die Freundschaft sehr groß wird,
können Sie ja mit dem eingesparten Geld ein Hausfest
organisieren.
Ich habs getan:
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